• Willkommen

    Die Kindertagesstätte St. Marien in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde
    St. Marien ist eine familienbegleitende und -ergänzende Einrichtung, die sich an den Grundsätzen des christlichen Glaubens orientiert. Unsere Einrichtung ist offen für alle Kinder gleich welcher Nationalität oder Konfession. In einer Kindergartengruppe mit „Kleiner Altersmischung“ mit 14 Kindern und einer Kindergartengruppe mit 18 Kindern, werden insgesamt 32 Kinder im Alter von 1 Jahr bis zum Schuleintritt von jeweils zwei Erzieherinnen betreut.

    Im Folgenden laden wir Sie dazu ein, sich über Ziele und Aufgaben unserer Kindergartenarbeit zu informieren, um damit einen Einblick in das pädagogische Konzept sowie dessen Umsetzung in die tägliche Praxis zu gewinnen.

    Unsere Öffnungszeiten

    Unsere Kooperationspartner

    Zusammenarbeit mit Außenstehenden

    Neben der Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns das Einbeziehen der Großeltern, als Lebenspartner der Kinder, ein wichtiges Anliegen. Durch das Einbringen ihrer Kompetenzen bereichern die Großeltern oder Mitglieder unserer Gemeinde als Ehrenamtliche die pädagogische Arbeit. Frau Agnes Bauermeister als ehemalige Grundschullehrerin führt wöchentlich das Projekt „Aktion Leselust“ in Zusammenarbeit mit der VHS und der Stadtbibliothek mit den angehenden Schulkindern durch. Desweiteren bietet sie einen Einstieg in die englische Sprache mit Hilfe zweier Handpuppen, Annie und Alex, an. Herr Thomas Epp arbeitet mit den angehenden Schulkindern im Bereich Experimente und Werken. Herr Wolfgang Graw hilft uns bei der Rasenpflege unseres Außenspielgeländes.



    Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

    Die Kindertagesstätte tritt im Rahmen seiner Arbeit mit verschiedenen Institutionen in Verbindung. Um eine gute Basis der Kooperation zu schaffen, ist der Austausch über die unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkte Voraussetzung. Dieses gilt nicht allein für die Zusammenarbeit mit Institutionen, die für die Belange des Kindergartens zuständig sind (Ämter), sondern auch für Fachschulen, Therapeuten, Kinderärzte, Erziehungsberatungsstellen etc. Mit den Kindern werden projektbezogene Einrichtungen wie z. B. Polizei, Feuerwehr und Krankenhaus sowie handwerkliche Betriebe besucht. Die Infrastruktur vor Ort (Lebensmittelgeschäfte, Baumschule, Landwirte etc.) wird in die Arbeit integriert.

    Kooperation mit den Grundschulen

    Um einen fließenden Übergang vom Kindergarten zur Schule zu ermöglichen, findet eine Zusammenarbeit mit allen dazugehörigen Einrichtungen statt. Der Austausch zwischen Eltern, Erziehern und Lehrern, gegenseitige Hospitationen und gemeinsame Aktivitäten der zukünftigen Schulkinder tragen dazu bei. Mit den Schulen gibt es Kooperationsvereinbarungen. In einem jährlichen Aktionskalender werden Termine zwischen den Schulen und der Kindertagesstätte festgelegt. Dies können sein: gemeinsame Sportstunden, Theaterbesuche, Vorlesepatenschaften, usw.



    Kooperation mit den Sozialpädagogischen Fachschulen

    Unsere Kindertagesstätte unterstützt die Ausbildung zukünftiger ErzieherInnen, indem sie Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt: In enger Zusammenarbeit mit den Fachschulen findet eine adäquate Begleitung und Unterstützung der Praktikanten in der Kindertagesstätte statt.

  • Unser Leitbild

    Jeder Mensch ist einzigartig und ein Geschöpf Gottes. Er erfährt in unserer Einrichtung, dass er willkommen, geliebt und angenommen ist. Diese Haltung prägt unser christliches Menschenbild.

    Auf diesem Hintergrund werden menschliche Grundwerte gelebt und erfahrbar gestaltet. Daraus ergeben sich für uns folgende Grundsätze:

    • Kinder in ihrer Individualität anzunehmen, sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu beschützen
    • Im Vertrauen auf die Liebe Gottes Vorbild zu sein im christlichen Miteinander
    • Familien in ihrer Verantwortung der Erziehung zu begleiten und zu unterstützen
    • den Erziehungs- und Bildungsauftrag verantwortungsvoll zum Wohl des Kindes umzusetzen
    Durch den gelebten Glauben in unserer Einrichtung und der Vernetzung mit der Kirchengemeinde St. Marien bildet sich das Bewusstsein von Zugehörigkeit und der christliche Gedanke wird in die Familien hineingetragen. Die religionspädagogische Arbeit beinhaltet für uns die bedingungslose Annahme jedes Menschen, egal welchen Glaubens, welcher Nationalität und kulturellen Zugehörigkeit oder aus welchem sozialen Umfeld das Kind und seine Eltern kommen. In diesem Sinne erleben Kinder und Eltern eine gelebte ökumenische Gemeinschaft.
    Die Grundlagen unserer Arbeit sind die Prinzipien der katholischen Soziallehre - Personalität, Subsidiarität und Solidarität - wie sie im Leitbild des Deutschen Caritasverbandes und im sogenannten roten Profilpapier „Zum Selbstverständnis von Tageseinrichtungen für Kinder in katholischer Trägerschaft“ vom KTK- Bundesverband Freiburg festgelegt sind.
    Die Zusammengehörigkeit aller Tageseinrichtungen für Kinder in katholischen Trägerschaft wird durch Gemeinsamkeit und Verlässlichkeit dokumentiert und durch Anbindung an das Bischöfliche Generalvikariat und den Caritasverband für die Diözese Hildesheim gefestigt.
    Zur Umsetzung dieses Leitbildes haben wir ein wirksames umfassendes Qualitätsmanagementsystem (TQM) nach DIN EN ISO 9001 (Stand 9000: 2000) eingeführt und dokumentiert. Der Wert unserer gemeinsamen Anstrengungen soll für die Kinder, deren Familien und die Öffentlichkeit als Qualität der Arbeitsergebnisse erkennbar werden.

    Was wir bieten

    Die Kinder werden pro Gruppe von jeweils zwei staatlich anerkannten Erzieherinnen betreut. Eine Erzieherin ist zusätzlich in der Mittagsbetreuung eingesetzt. Durch regelmäßige interne und externe Fortbildungen, Fachzeitschriften, Reflektionen innerhalb des Kollegiums und dem Austausch mit anderen Fachkräften wie Lehrern und Therapeuten ist die ständige Erweiterung der Fachkompetenz der pädagogischen Mitarbeiter gewährleistet.
    Dazu gehören auch die kritische Auseinandersetzung und das Hinterfragen von pädagogischen Veränderungen sowie die Diskussion von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen.

    Den Kindern stehen pro Gruppe ein Gruppenraum, ein Waschraum, eine Küche und eine Garderobe zur Verfügung. Des Weiteren verfügt die Einrichtung über einen Bewegungsraum, einen den Bedürfnissen der Kinder entsprechend gestalteten Garten direkt am Haus und über ein 1100 qm großes Außenspielgelände mit Obst- und Gemüsegarten. Die Kellerräume dienen der Aufbewahrung von Materialien. Der Bastelkeller wird auch für handwerkliche Angebote genutzt. Im Personalzimmer findet für die Kinder Kleingruppenarbeit statt.

    Unsere Kinder


    Besondere Begleitung unserer Jüngsten

    Damit Kinder sich entsprechend ihrer eigenen Persönlichkeit entwickeln können, brauchen sie Menschen, die sie von Anfang an liebevoll begleiten und unterstützen und ein Umfeld, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen. In unserer Einrichtung legen wir großen Wert darauf, dass die Bindung zur Erzieherin gelingt. Auf dieser Basis hat das Krippenkind die Gewissheit, dass seine Grundbedürfnisse erfüllt werden, es liebevoll angenommen ist und dass es sich jederzeit vertrauensvoll an die Erzieherin wenden kann. Hierbei ist es von elementarer Bedeutung, dass die Kinder durch die Gestaltung des Gruppenraumes ausreichend Bewegungsmöglichkeiten haben und dass sie durch unterschiedliche Materialien Erfahrungen mit allen Sinnen sammeln können. Ein strukturierter Tagesablauf mit regelmäßig wiederkehrenden Ritualen gibt den Kindern dabei die nötige Orientierung und Sicherheit. Kinder unter drei Jahren benötigen sowohl Bewegungs- als auch Rückzugsmöglichkeiten. Die Einteilung des Gruppenraumes in verschiedene Bereiche kommt diesen Bedürfnissen entgegen. Die sozialen Kontakte werden durch verschiedene Angebote und durch die achtsame „Nachgehende Führung“ der Erzieherinnen unterstützt. Das körperliche und seelische Wohlbefinden jedes einzelnen Kindes liegt uns sehr am Herzen.




    Unsere Pädagogische Aufgabe

    Wir sehen unsere pädagogische Aufgabe darin, uns in die individuelle Lebenssituation und Persönlichkeit des Kindes hineinzufühlen, es mit all seinen Stärken und Schwächen liebevoll anzunehmen und es auf seinem Weg zu begleiten. Die Kinder und Eltern erfahren bei uns, dass sie willkommen und angenommen sind. Diese Haltung ist geprägt von unserem christlichen Menschenbild.


    Solange die Kinder klein sind,
    gib ihnen Wurzeln,
    sind sie älter geworden,
    verleih ihnen Flügel.
    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Bei unserer pädagogischen Arbeit legen wir auf folgende spezifische Entwicklungs-Merkmale der uns anvertrauten Kinder besonderen Wert:

    • die Ursprünglichkeit und Spontanität,
    • die Bewegungsfreude und Eigenaktivität,
    • die große Offenheit und das Staunen können,
    • die große Phantasie und der Drang zum schöpferischen Gestalten,
    • die Neugierde an Umwelt, Natur und elementaren Lebenszusammenhängen,
    • der Drang und die natürliche Ausdauer zu erforschen, zu erfinden, sich auszuprobieren und neues zu lernen.

    Unsere grundlegende pädagogische Arbeit orientiert sich an dem, von M. Margarete Schörl, entwickelten Gedanken der „Nachgehenden Führung“. Nur wenn wir dem Kind wirklich nahe sind, können wir deutlich sehen und hören, was es tut und wie es sich verhält. Nachgehende Führung setzt eine gute Kenntnis der entwicklungsbedingten Situation des Kindes, seiner Lebens- sowie seiner familiären Situation voraus. Sie stützt sich auf systematische Beobachtungen des einzelnen Kindes, von Teilgruppen sowie von der gesamten Gruppe. Diese Beobachtungen sind immer von den Fragen „Wie geht es dem Kind? Was braucht es? Was tut ihm gut?“ geleitet und bestimmen das pädagogische Handeln des Erziehers maßgeblich. Vorrangig ist immer das einzelne Kind in seiner Einmaligkeit.
    Unser wichtigstes Ziel ist es, das Vertrauen des Kindes in sich selbst und seine Mitmenschen zu stärken. Als beobachtender Begleiter erkennen wir, welches Kind Hilfe braucht und wie diese aussehen soll. Wir gehen auf die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Hemmungen, Ängste und Probleme des Kindes ein. Das vorsichtige Ermutigen und Führen unterstützt die Kinder in ihrer Selbstentfaltung.
    Um dieser pädagogischen Zielsetzung gerecht zu werden, ist eine ständige Selbstkontrolle des Erziehers, sowie Reflektionsgespräche mit den pädagogischen Mitarbeitern notwendig. Die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen pädagogischen Handeln und die Bereitschaft zur Reflektion ist uns ein Selbstverständnis. Die Qualität der pädagogischen Arbeit ist geprägt von einem positiven Miteinander zwischen Eltern, Kindern, Erziehern und allen am Kindergartenleben Beteiligten. Regelmäßige Gespräche über einzelne Kinder, ihre Lebenssituation und über Gruppenprozesse sind dabei unerlässlich.
    Praktische Umsetzung unserer pädagogischen Arbeit

    Um den pädagogischen Grundgedanken der „Nachgehenden Führung“ praktisch umzusetzen, ist das Raumteilverfahren von M. Margarete Schörl notwendig. Hierbei wird den Bedürfnissen der Kinder nach Spontanität, Bewegungsfreiheit und Spielfreude entsprochen. Dieses Verfahren ermöglicht es den Kindern, spontan zu kleineren Spielgruppen zusammenzukommen. In diesen Spielgruppen wird das Spiel selbst bestimmt und -organisiert. Die Kinder lernen, miteinander zu sprechen, Spielideen aufeinander abzustimmen, sich einzuordnen und friedlich miteinander umzugehen. Dies fördert vorwiegend das Sozial¬verhalten wie Kooperations-, Kontakt- und Konfliktfähigkeit. In dieser Phase des Freispiels sehen wir als Erzieher unsere Aufgabe darin, die Kinder zu beobachten, sie in ihrem Spiel zu begleiten und zu unterstützen. Die liebevoll gestaltete Atmosphäre des Gruppenraumes bietet vielfältige Entwicklungsanreize. Er ermöglicht ein fantasievolles Spiel und gibt den Kindern die Möglichkeit eigenständig tätig zu werden und sich unabhängig vom Erwachsenen zu bewegen. Im Gruppenraum sind vier immobile Raumteile vorhanden: die Puppenwohnung, der Bau-, Konstruktions- und der Leseplatz. Diese Bereiche laden die Kinder zum Rollenspiel, Konstruieren oder Ruhen ein. Die Ausgestaltung der Räume im Kindergarten schafft eine Atmosphäre, in der sich die Kinder sicher und geborgen fühlen. Nicht nur auf den Aktionsplätzen sondern auch außerhalb dieser Spielbereiche werden den Kindern Materialien zum Rollenspiel zur Verfügung gestellt. Das Spiel der Kinder beinhaltet wichtige Lernmöglichkeiten. Spielerisch lernen sie, Grenzen einzuhalten, sich Konfliktsituationen zu stellen, sich in eine Gruppe einzufügen und ihre Frustrationstoleranz auszuprobieren. Des Weiteren bieten wir den Kindern während der Freispielphase an, sich mit Regelspielen, Angeboten zur Sprachförderung, Mal – und Bastelangeboten usw. auseinanderzusetzen.
    Die Kinder haben viele Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb des Freispiels, die ihre Kreativität und Fantasie ansprechen. Hierfür werden zusätzlich zum Gruppenraum Spielmöglichkeiten im Flur, in der Garderobe, im Bewegungsraum und im Garten zur Verfügung gestellt. Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit während des Tagesablaufes an Angeboten in beiden Gruppen teilzunehmen oder sich mit Freunden aus der anderen Gruppe zum Spielen zu treffen.
    Zu bestimmten Themen, Projekten und religionspädagogischen Angeboten werden die Kinder gruppenübergreifend in Kleingruppen zusammengefasst. Der Erzieher beobachtet das alltägliche Handeln der Kinder in einem ganzheitlichen Erfahrungsraum. Zu diesem gehören u. a. das Freispiel, Rhythmikangebote, themenbezogene Projektarbeit, Angebote aus der Religionspädagogik, Gesprächskreise und das Spiel auf dem Außengelände.
    Unser pädagogisches Handeln stützt sich auf die systematischen Beobachtungen einzelner Kinder und der Gesamtgruppe. Hierbei werden die Interessen, Neigungen, Bedürfnisse, Entwicklungsverzögerungen oder Probleme sichtbar. Aus unseren Beobachtungen erarbeiten wir bedeutsame Themen für das einzelne Kind und die gesamte Gruppe. Die gezielte Planung und Durchführung erstreckt sich über einen mehr oder weniger langen Zeitraum und beinhaltet ganzheitliche Erfahrungsmöglichkeiten.
    Einen weiteren Schwerpunkt unseres Konzepts bildet das Spiel der Kinder auf dem Außenspielgelände. Durch die naturnahe Gestaltung des Spielgeländes wird bei den Kindern die ganzheitliche Entwicklung durch die Auseinandersetzung mit Naturphänomenen und -elementen unterstützt. Das Gelände verfügt über miteinander verbundene Spielflächen, die den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten bieten, ihre Fantasie anregen und zu den unterschiedlichsten Tätigkeiten auffordern. Pflanzen und Naturmaterialien schaffen in den einzelnen Spielbereichen eine besondere Atmosphäre. Die Gestaltung des Außenspielgeländes befähigt die Kinder, Lebens- und Wachstumsprozesse wahrzunehmen und persönlich bedeutsame Erfahrungen mit Tieren, Pflanzen und anderen Naturelementen zu sammeln. Gärtnerisches sowie handwerkliches Gestalten verbunden mit körperlicher Arbeit stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder. Naturnahe Gestaltung unterstützt nicht nur die Wahrnehmung mit allen Sinnen, sie kommt dem natürlichen Bewegungs- und Forschungsdrang der Kinder nach und fördert durch gemeinsames Tun das Sozialverhalten der Kinder.
    Durch regelmäßige Ausflüge in den Wald haben die Kinder Gelegenheit, Natur pur zu erleben. Die natürliche Umgebung bietet ihnen vielfältige Erfahrungs- und Lernbereiche, führt sie durch manches Abenteuer und manchmal auch an die eigenen Grenzen. Die Kinder erklettern Bäume, durchlaufen Täler oder bewältigen mit Hilfe von Seilen steile Abhänge.




    Bewegungs- und Sprachangebote

    Entwicklungsförderung durch Bewegungsmöglichkeiten bieten wir den Kindern täglich durch freie und angeleitete Angebote im Bewegungsraum, Platz für bewegtere Spiele in den Garderoben als zusätzlichen Spielraum und wöchentliche Rhythmikangebote. Auch die musikalischen und sprachlichen Angebote spielen in unserer Einrichtung eine grundlegende Rolle. Hierfür haben wir sogar das Felix-Siegel erhalten.




    Projektarbeit

    Aus der nachgehenden Führung werden die Interessen der Kinder aufgegriffen und bilden die Grundlage für unsere Projektarbeit. Dies können Projekte für das einzelne Kind sein, aber auch Gruppenprojekte, die über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen durchgeführt werden.




    „Kiga Plus“

    Das Kiga Plus Programm zur Förderung der emotionalen Intelligenz bei Kindergartenkindern ist ein von der Deutschen Liga für das Kind entwickeltes Programm, in dem die Kinder im Alter zwischen vier und fünf Jahren den Umgang mit Gefühlen lernen.




    Besondere Schulkindprojekte

    Die Hinführung zur Schulfähigkeit gehört zum Bildungsauftrag der Kindertagesstätte. Gerade im letzten Kitajahr wird die Entwicklung vom Kindergarten- zum Schulkind deutlich sichtbar. Um in dieser Hinsicht eine ständige Kontinuität zu gewährleisten, bieten wir den Kindern altersent-sprechende Aktivitäten und Projekte an, die zu einer selbstbewussten individuellen Persönlichkeitsentwicklung beitragen. In der Kleingruppenarbeit mit den angehenden Schulkindern werden die Sozialkompetenz, das Verantwortungsbewusstsein, die grob- und feinmotorische Entwicklung und die Sprache gefördert. Wir vermitteln den angehenden Schulkindern Lernstrukturen und bestärken sie in ihrer Lern und Aufgabenbereitschaft. Neben verschiedenen Angeboten bereichern die Besuche von anderen Institutionen die Sachkompetenzen der Kinder und erweitern ihre Lebensbereiche.

    Schulprojekte für die angehenden Schulkinder sind:
    • ErsteHilfe Kurs für Kinder
    • Verhalten im Brandfall
    • Umgang mit dem Hund
    • Geh nicht mit Fremden mit
    • Besuch der Stadtbibliothek
    • Verkehrserziehung, dazu gehören der Besuch des Verkehrsgartens an der Steingrube, Besuch der Stadtwerke mit Lernbushaltestelle, der Fußgängerführerschein mit dem Kontaktbeamten und das Schulbusfahren

    Unsere Eltern


    Vor der Aufnahme in den Kindergarten führen wir Aufnahmegespräche mit den Eltern, die dazu dienen, eine Vertrauensbasis zwischen Erzieherin und Eltern zu schaffen. In diesen Gesprächen stellen wir unser pädagogisches Konzept vor, Erziehungsziele und Erwartungen werden ausgetauscht und wichtige Informationen über Hygiene und Sicherheitsfragen werden an die Eltern weitergegeben.
    Die Eltern haben in diesem Gespräch auch die Möglichkeit, etwas über die Persönlichkeit und die Gewohnheiten ihrer Kinder zu erzählen. Auf dieser Grundlage gelingt eine positive Bindung des Kindes an die Bezugserzieherin. Gerade in der Eingewöhnungsphase des Kindes ist ein ständiger Dialog mit den Eltern von großer Bedeutung.
    Durch Gespräche, Elternbriefe, Elternabende und Hospitationen in der Gruppe wird die Arbeit in unserer Einrichtung für die Eltern transparent. In unserer Einrichtung legen wir größten Wert auf eine vertrauensvolle und kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Wir schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der sich Eltern und Kinder in ihrer Individualität gleichermaßen willkommen und angenommen fühlen. Wir nehmen uns die Zeit, Kinder und Eltern täglich persönlich zu begrüßen und die Kinder in die Gruppe zu begleiten. Hierbei werden Kontakte zwischen den Eltern und Erziehern vertieft und Informationen über die Kinder ausgetauscht.
    In Einzelgesprächen mit den Eltern werden Beobachtungen zum Entwicklungsstand, zur Schulfähigkeit oder zu individuellen Situationen und Bedürfnissen des Kindes besprochen. Wir begleiten und beraten Familien in Erziehungsfragen und geben Hilfen bei besonderen Fragestellungen, indem wir auch auf therapeutische Institutionen oder Erziehungsberatungsstellen hinweisen. Weiterhin wird die Transparenz unserer Arbeit mit ihren Schwerpunkten u.a. durch Elternbriefe, Elternabende und Elternfortbildungen unterstützt. Wir bieten Eltern Hospitationen in der Einrichtung an. Hierbei erhalten sie einen Einblick in die Gruppensituationen und sind am Kindergartenleben beteiligt.
    Des Weiteren ermöglichen wir allen Eltern eine aktive Mitarbeit in unserer Einrichtung, indem wir sie in die Planung und Durchführung von Festen, Basaren und anderen Aktivitäten einbeziehen. Dabei hat der Elternbeirat eine unterstützende Funktion und ist Bindeglied zwischen Eltern und Erziehern. Zu besonderen Kinderaktionen, Exkursionen oder Projektabschlüssen werden die Eltern regelmäßig eingeladen.
    Durch verschiedene offene Angebote (z.B. Elterncafé, Ausflüge, Feste) ermöglichen wir den Eltern Kontakte untereinander zu entwickeln und diese auszubauen.
    Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit den Eltern kontinuierlich zu pflegen und ihre Ideen und Vorstellungen in die Arbeit einfließen zu lassen. Dies geschieht in einem offenen Dialog.

  • Gestaltung der Gruppenräume

    Aufteilung der Gruppe nach Mater Schörl durch Raumteilverfahren und Funktionsecken, d.h. die einzelnen Spielbereiche wie z.B. Puppenwohnung und Bauteppich werden räumlich voneinander getrennt.




    Die Gruppen

    Auf zwei Ebenen leben und spielen insgesamt 32 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Für die Kinder stehen je Ebene ein Gruppenraum, eine Küche, ein Waschraum, eine Garderobe und ein Flur als Spielbereiche zur Verfügung. Hinzu kommen der Bewegungsraum und Räumlichkeiten für Kleingruppenarbeit.



    Das Personal

    In jeder Gruppe arbeiten je zwei staatlich anerkannte Erzieher mit Praktikanten zusammen. Durch regelmäßige interne und externe Fortbildungen, Fachzeitschriften, Reflektionen innerhalb des Kollegiums und dem Austausch mit anderen Fachkräften wie Lehrern und Therapeuten ist die ständige Erweiterung der Fachkompetenz der pädagogischen Mitarbeiter gewährleistet. Dazu gehören auch die kritische Auseinandersetzung und das Hinterfragen von pädagogischen Veränderungen sowie die Diskussion von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen.



    Das Außenspielgelände

    Der Kindertagesstätte stehen ein 214qm großer, kindgerechter Garten und ein 1100qm großes, naturnah gestaltetes Außenspielgelände zur Verfügung. Auf dem Außenspielgelände bauen wir gemeinsam mit den Kindern Gemüse an und ernten Obst, welches wir dann in der Kindertagesstätte essen und verarbeiten.





    Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit

    Unser Tagesablauf

    Von 8.00h bis 8.30h (Ankommensphase) nimmt ein Erzieher der jeweiligen Gruppe die Kinder und Eltern in Empfang. Ab 8.00h beginnt die Freispielphase (erste Spielphase). In dieser Zeit entscheiden die Kinder sich selbständig für verschiedene Spielangebote, -partner, -räume.
    Um 8.30h frühstücken alle Kinder zusammen. Im Anschluss daran gibt es einen Morgenkreis mit Angeboten zur Sprache (Fingerspiele, Geschichten, Erzählrunde etc.) und mit Vorstellung der Tagesangebote. Der weitere Tagesablauf gestaltet sich situationsorientiert.
    Bei geeigneter Wetterlage bevorzugen wir die vielfältigen Spiel- und Bewe-gungsmöglichkeiten auf dem Außenspielgelände oder im Garten am Haus. Bei schlechtem Wetter können sich die Kinder in diesem Zeitraum selbständig eine ruhige Beschäftigung am Tisch im Gruppenraum suchen oder an einem angeleiteten Angebot teilnehmen. Des Weiteren finden in der zweiten Spielphase themenbezogene Angebote für die Gesamt- oder für eine Teilgruppe statt. Dieses sind u.a. Liedeinführungen, religionspädagogische Einheiten, Buchbetrachtungen oder darstellende Spiele.
    Um 12.00h gibt es ein gemeinsames Mittagessen, das von einer externen Firma angeliefert wird. Im Anschluss an das Mittagessen werden die Zähne geputzt und es besteht die Möglichkeit zum Mittagsschlaf. Alle anderen Kinder befinden sich in der Nachmittagsbetreuung mit weiteren Spiel- und Bildungsangeboten. Im Nachmittagsbereich können die Kinder individuell, nach Absprache, abgeholt werden. .




    Beobachtung und Dokumentation

    Neben der Zusammenarbeit mit den Eltern ist die Beobachtung des Kindes ein Baustein für die pädagogische Arbeit und spiegelt sich im Prinzip der „Nachgehenden Führung“ wieder. Auf Grund von Beobachtungen wird auf die verschiedenen Bedürfnisse und Entwicklungsstufen der Kinder eingegangen. Unterschiedliche Interessen werden deutlich und fließen in die Planung der jeweiligen Themen und Projekte und in die Gestaltung des Gruppenraumes ein. Die Dokumentation der Beobachtungen ist Gesprächsgrundlage für die Entwicklungsgespräche, die wir den Eltern in regelmäßigen Abständen anbieten. Zur Dokumentation gehört auch ein Portfolio, welches mit Fotos, Geschichten und unterschiedlichen Arbeiten der Kinder die kontinuierliche Entwicklung darstellt.






    Unsere religionspädagogische Arbeit

    Die religionspädagogische Arbeit in unserem Kindergarten knüpft an die individuellen Lebenssituationen der Kinder an. Mitmenschlichkeit ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben mit den Kindern und unterstützt ihr Bedürfnis geliebt, verstanden, angenommen und getragen zu werden. Mit Angeboten wie z. B. Stilleübungen, Partnermassagen oder Fantasiegeschichten schaffen wir nicht nur Ruhepunkte, sondern stärken auch die Vertrauensbasis zwischen dem Erzieher und den Kindern.

    Kinder sind Gäste,
    die nach dem Weg fragen.
    (Aus dem Himalaja)

    Christliche Erziehung beinhaltet für uns das Vermitteln von Werten und Normen. Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, das Kind in seinen Fragen und Gefühlen ernst zu nehmen und es zu begleiten. In Anlehnung an die ganzheitliche religionspädagogische Arbeitsweise von Franz Kett machen wir uns gemeinsam mit den Kindern auf den Weg, das Leben und Wirken Jesu kennenzulernen. In Gottesdiensten, die von Kindern mit gestaltet werden, wird das Erlebte und Erfahrene auch für die Pfarrgemeinde sichtbar.

  • Aktuelles


    Betreff: Auszug aus dem Protokoll des Pädagogischen Beirates



    Termine für das „Gemeinsame Frühstück“

    Datum

    21.02.2020

    20.03.2020

    15.04.2020

    29.05.2020

    26.06.2020

    10.07.2020



    Termine für KigaPlus

    Datum

    20.04.2020

    30.04.2020

    07.05.2020


    Weitere Termine

    Datum

    Thema

    08.05.2020

    15.00 Uhr / Arbeitseinsatz auf dem Außenspielgelände

    14.06.2020

    Sommerfest / Fronleichnam

    20.11.2020 – 21.11.2020

    Herbstbasar





    Schließungszeiten im Kindergarten 2018/2019

    Datum

    Betreff

    06.04.2020 – 09.04.2020

    Osterferien

    14.04.2020

    Studientag

    22.05.2020

    Brückentag

    02.06.2020

    Studientag

    16.07.2020 – 06.08.2020

    Sommerferien

    04.09.2020

    Betriebsausflug


    Termine für die angehenden Schulkinder

    Datum

    Thema

    ab 08. KW 2020

    Start des Projektes “Umgang mit dem Feuer“

    ab 13. KW 2020

    Umgang mit fremden Hunden mit Frau Bewig und ihrem Hund

    16.04.2020

    Besuch der Stadtbibliothek

    ab 22. KW 2020

    Verkehrserziehung (Besuch der Stadtwerke)

    21.04.2020

    Elternabend Wildrose „Geh nicht mit Fremden“

    24.04.2020

    Geh nicht mit Fremden“

    29.04.2020

    Geh nicht mit Fremden“

    06.05.2020

    Geh nicht mit Fremden“

    13.05.2020

    Klustreffen mit dem Freundeskreis des KiGa

    11.06.2020

    Üben für den Fußgängerführerschein um 09.30 Uhr

    25.06.2020

    Fußgängerführerschein um 09.30 Uhr

    28.06.2020

    Abschiedsgottesdienst

    03.07.2020

    Schlafen der SK in der Einrichtung

    04.07.2020

    Frühstück mit den Eltern in der Einrichtung

    07.07.2020

    Verkehrskindergarten 11.30 – 13.00 Uhr

    14.07.2020

    Herausschaukeln

    15.07.2020

    SK sind Besucherkinder


    Aktualisierungszeit: 09 February 2020 18:21:43.

  • 

    Anschrift

    Kath. Kindertagesstätte St. Marien Einum
    Leiterin der Einrichtung Frau Petra Rothkegel

    St.-Hedwig-Straße 6,
    31135 Hildesheim-Einum
    Telefon: 05121/55000
    E-mail: kgstmarien@aol.de

    Kontaktformular

  • Impressum

    Angaben gemäß § 5 TMG:

    Kath. Kindertagesstätte St. Marien Einum
    Leiterin der Einrichtung Frau Petra Rothkegel
    St.-Hedwig-Straße 6
    31135 Hildesheim

    Kontakt:

    Telefon:

    05121/55000

    Telefax:

    E-Mail:

    kgstmarien@aol.de

     

    Quelle: Erstellt durch den Impressum Generator von e-recht24.de

    Haftungsausschluss:

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